Aus Gründen

Adele hat ja mit „Someone Like You“ angeblich das traurigste Lied der letzten 20 Jahre geschrieben. Haben irgendwelche Wissenschaftler herausgefunden. Bei Hirnstrommessungen oder sowas. Ich sag mal so: Bei Liebeskummer in Selbstmitleid baden funktioniert auch ganz gut mit „Wish You Were Here“ von Pink Floyd. Oder mit „Ironic“ von Alanis Morissette. Oder evtl. auch mit „Alles Ist Gut“ von Doro Pesch (wobei ich dann immer ein bisschen an WDR 4 denken muss). Oder mit „Flugzeuge Im Bauch“ von Herbert Grönemeyer. Oder mit „Nothing Compares To You“ von Sinead O´Connor. Oder… oder… oder…

Irgendwann ist man dann in der „I Will Survive“-Phase. Aber in der Hermes-House-Band-Version. Das ist schonmal ein guter Anfang.

Eigentlich ist es faszinierend. Das es jedes Mal so weh tut. Das man jedes Mal denkt, schlimmer kann es nicht werden. Und das man sich trotzdem wieder verliebt. Und das Risiko eingeht.

Hinfallen. Aufstehen, Dreck abklopfen. Weiterlaufen. Wird schon wieder.

 

Ein Gutes hats ja: Ich hab dann wohl jetzt wieder mehr Zeit zum Bloggen.

Demnächst gibts dann auch wieder Klinik-Content. Versprochen. Und Danke fürs Zuhören.

Was sind so eure All-Time-Favoriten in Sachen Liebeskummerlieder?

 

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